Nach Ende des „Kalten Krieges“ verloren die für Luftschutz gedachten
Sirenen immer mehr an Bedeutung, mit dem Resultat, dass der Bund als
Betreiber dieses Warnsystem 1993 ausstieg. Der Betrieb solcher Systeme
obliegt seitdem den Kommunen.
Die Landkreis FDP fordert seit 2002 die Wiedereinführung eines, im
Landkreis Passau, flächendeckenden Sirenenwarnsystem. „Leider bisher ohne
Erfolg“ so der FDP Kreisvorsitzenden Alexander Spörr. Nun aber könnte
Bundesinnenminister Otto Schily den Kreisliberalen zur Hilfe kommen. Denn
das Bundesinnenministerium will im nächsten Jahr über die Wiedereinführung
eines einheitlichen Sirenwarnsystems entscheiden. „Zu einem Sirenwarnsystem
gibt es keine Alternative! Nur so können alle Bürger gleichzeitig, sicher
und schnell gewarnt werden!“ zeigte sich Spörr über diese Entwicklung
erfreut.
Diskussion um die Alarmierung
- FunkerVogth
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- Registriert: Montag 12. April 2004, 20:45
Re: Diskussion um die Alarmierung
Hallo!
Die Aussage im Text ist völlig richtig:
ES GIBT KEINE ALTERNATIVE ZU EINEM SIRENENNETZ.
Internet, TV, Radio, Pager, Funkuhren usw. sind nur zeitverschwendende Spielereien derjenigen, die mitzuverantworten haben das ein völlig intaktes Sirenennetz auseinandergerissen wurde.
Sicher, man hätte die Telefongeschichte ersetzen müßen, da die doch anfälliger ist als die Funklösung. Den Sirenen kann man auf diese Art von überall her auslösen.
Nein, nein das Geld für diese idiotischen Spielereien hätte man besser invetieren sollen.
Aber man will kein Geld mehr ausgeben und sucht nach Billiglösungen, wie immer.
Das Satellitengestütze Warnsystem sollte hier als wichtige Komponente gelten. Die Informationen sollten nicht nur in die Medien gelangen, sondern eben in die Rund-um-die-Uhr besetzten Leitstellen, die dann sofort handeln können.
Somit braucht man keine Warnämter mehr.
Das wäre die Modernisierung:
1. Überwachung durch das Satellitengestütze Überwachungssystem
2. Weitergabe der Warnempfehlungen durch o.g. Einrichtung an die Landkreis-Leitstellen
3. Warnung der Bevölkerung mittels Sirenen durch die Leitstellen.
4. Informationsverbreitung zur Warnsituation durch die genannte Medien.
Eben diese Abläufe kann man dann auch wieder 2mal im Jahr testen.
Die Aussage im Text ist völlig richtig:
ES GIBT KEINE ALTERNATIVE ZU EINEM SIRENENNETZ.
Internet, TV, Radio, Pager, Funkuhren usw. sind nur zeitverschwendende Spielereien derjenigen, die mitzuverantworten haben das ein völlig intaktes Sirenennetz auseinandergerissen wurde.
Sicher, man hätte die Telefongeschichte ersetzen müßen, da die doch anfälliger ist als die Funklösung. Den Sirenen kann man auf diese Art von überall her auslösen.
Nein, nein das Geld für diese idiotischen Spielereien hätte man besser invetieren sollen.
Aber man will kein Geld mehr ausgeben und sucht nach Billiglösungen, wie immer.
Das Satellitengestütze Warnsystem sollte hier als wichtige Komponente gelten. Die Informationen sollten nicht nur in die Medien gelangen, sondern eben in die Rund-um-die-Uhr besetzten Leitstellen, die dann sofort handeln können.
Somit braucht man keine Warnämter mehr.
Das wäre die Modernisierung:
1. Überwachung durch das Satellitengestütze Überwachungssystem
2. Weitergabe der Warnempfehlungen durch o.g. Einrichtung an die Landkreis-Leitstellen
3. Warnung der Bevölkerung mittels Sirenen durch die Leitstellen.
4. Informationsverbreitung zur Warnsituation durch die genannte Medien.
Eben diese Abläufe kann man dann auch wieder 2mal im Jahr testen.