Meine erste E57 mit Schützkasten

Alles rund um klassische elektromechanisch angetriebene Sirenen.
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Die Sirenenwerkstatt
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von Die Sirenenwerkstatt »

Also Angst beim Abziehen brauchst du nicht haben es sei denn, du hast die Muttern noch nicht abgeschraubt ;-) Hab nur die Haken meines Abziehers mit Klebeband umwickelt um die Polyamidbeschichtung nicht zu beschädigen. Das wär eigentlich für alle E57 schrauber ein guter Tipp!
Worauf du achten musst ist, wenn du den Sirenenstator demontieren willst: Der sitzt recht fest drauf und wenn du da zu hösch dran gehst kann da schonmal was reissen. Entweder mit nem Schonhammer von unten auf die 3 Streben abwechselnd LEICHT draufhauen oder wie Heuleisen 3 Wagenheber benutzen. :-D Man kann auch mit einem scharfen Schlitzschraubenzieher den Spalt aufklopfen allerdings nur an den Befestigungspunkten der 3 Schrauben und Vorsichtig und abwechselnd!
Denke immer: die Sirene besteht aus Gusseisen und das Bricht schneller als du denkst! (Ich als Zerspaner weiss wovon ich rede)
Worauf du am meisten achten musst sind die Wicklungen. Die verzeihen dir keinen Abrutscher mit nem Spachtel oder Drahtbürste deshalb: Deck diese gut ab!
Abropo: Wieso ist es doof das der Motor unten offen ist? Die meisten E57 hatten das.
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Totusignotus
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von Totusignotus »

Tipp zum Abziehen des Rotors:
Am Besten schon einige Zeit vorher immer mal wieder ein kleines bisschen Kriechöl (z.B. WD40) von oben an die Verschraubung und die Welle geben, das kann das Ganze schon deutlich vereinfachen. Weiterhin kann der gaaanz vorsichtige Einsatz eines Gummihammers Wunder wirken. Aber bloß nicht frustriert und kraftvoll draufhauen, wenns auf Anhieb nicht klappt, das kann unerwünschte Nebeneffekte haben (Haarrisse!).
PS: Da haben Sirenator und ich einen glatten Simultanpost hingelegt!
"Wer bewirkt, dass dort, wo bisher keine Sirene stand, nunmehr eine Sirene steht, der hat mehr für ein Volk geleistet als ein Feldherr, der eine Schlacht gewann." - Friedrich der Große (könnte das so ähnlich gesagt haben)
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philipp122
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von philipp122 »

sirenator hat geschrieben: Worauf du am meisten achten musst sind die Wicklungen. Die verzeihen dir keinen Abrutscher mit nem Spachtel oder Drahtbürste deshalb: Deck diese gut ab!
Abropo: Wieso ist es doof das der Motor unten offen ist? Die meisten E57 hatten das.
Eben wegen der Emfindlichkeit der Wicklungen frage ich mich warum man dan die Sirene unten einfach so "offen" lässt. Zwar scheint der Motor im montierten Zustand zu zu sein, aber gegen Feuchtigkeit und Insekten ist der Motor wohl schlecht geschütz.
sirenator hat geschrieben:Worauf du achten musst ist, wenn du den Sirenenstator demontieren willst: Der sitzt recht fest drauf und wenn du da zu hösch dran gehst kann da schonmal was reissen.
Habe schon beim verladen einen leichten Schock bekommen als ich gesehen habe das der schwere Motor an diesen 3 "dünnen" Gussstreben hängt.
Hatte auch eigendlich nur vor den Rotor auszubauen, die Lager scheinen noch gut zu sein sie läuft wunderbar und ohne Widerstand an.
Das einzige was mich verwundert ist, als ich die Sirene auf dem Boden stehen hatte und sie kurz angedreht hatte, ist mir aufgefallen das der Rotor etwas "wippt" und die Sirene anfängt zu schwanken. Wen man die Sirene langsam dreht kommt irgendwan ein Wiederstand, bei schneleren Drehen ist dieser nicht zu spüren, es hört sich aber so an als ob abgeplätterte Farbe oder sonst was schleift.

Diese Polyamidbeschichtung vom Rotor ist diese bei jeder E57 vohanden, dachte da wäre nur Farbe drauf?

War aber gestern erleichtert alle Wicklungen haben ca 1,6 Ω, habe es nur mit Multimeter gemessen daher nur ein Anhaltspunkt, hatte mich erschrocken als ich gemerkt habe das die Motorwicklungen unten offen waren, den die Sirene stand leider kurzeitig auf einem Schotterboden, also ein Stein hätte die Wicklungen beschädigen können wen ich Pech gahabt hätte. Werde mir mal ein Passendes Plech unten draufschrauben.
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von AlteHeuler324 »

philipp122 hat geschrieben:Habe jetzt einen wie im Forum hier beschrieben, einen 3 armigen Abzieher besorgt.
Habe mich aber bis jetzt noch nicht an die die Sirene ran getraut, hab irgendwie Angst das ich den Rotor oder was anderes beschädigen könnte mit dem Abzieher und ich nacher ne Umwucht drin habe oder der Rotor nicht mehr auf die Welle geht.

Werde mich am Wochenende wohl dazu überwinden müssen.

Hat hier vieleicht jemand Erfahrung mit eventuellen Problemen beim Auseinanderbauen bzw Zusammenbauen einer E57?
Der Rotor muss beim Betrieb der Sirene mehr Kräfte aushalten, als du durch den Abzieher überhaupt aufbringen kannst. Solange du die Schrauben mit Kriechöl besänftigst und den Abzieher vorsichtig anbringst und langsam festziehst, passiert da schon so schnell nichts.


EDIT: Da war jemand schneller ;)
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von Die Sirenenwerkstatt »

naja komm du darfst das nicht unterschätzen!
Es gibt böse Zungen die behaupten, dass die E57 sehr labil gebaut ist wobei ich finde wenn man sie richtig anfasst passiert mit ihr auch nichts ;-)
Das Schleifgeräusch kann die Polyamidbeschichtung sein die sich irgendwo abgelöst hat.
Nicht alle E57er hatten diese Beschichtung. Es gab anfänglich auch welche die nur Eloxiert waren.
Also mit angst haben wegen auf schotter stellen ist auch übertrieben, erst wenn der Fuß einsinkt würd ich mir Sorgen machen ;-)
Nu hab kein schiss, jeder fängt mal ängstlich und klein an (wenn ich dran denk wie ich damals das erste mal an nem PC ne Karte eingebaut hab *schwitz*^^).
Viel Erfolg und viele Bilder!
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von HaumeiFranzP »

Genau, wird alles gut! Einfach beide Rotorbefestigungsmuttern lösen und spaßeshalber die Füße auf den Sirenenfuß stellen, mit den Fingern in die Rotoröffnungen greifen und ziehen kann auch schon klappen, zumindest bei guter Vorarbeit des letzten Wartungstechnikers ;-) Ansonsten den Abzieher in jede 3. der inneren Rotoröffnungen fädeln (der Klebebandtrick klingt gut), die Zentrierspitze in die Bohrung der Welle bugsieren und mit der Hand anziehen. Dann mit Ratsche + passender Nuß weitermachen. Möglicherweise siehst Du ihn da schon kommen und alles ist in Butter. Wenns knackt, rutscht einem erstmal das Herz in die Hose aber dann hat er wirklich verspielt.
Wippt der Rotor zum Stator oder doch nur die komplette Heule? Bei Rotor zum Stator wäre mindestens das obere Lager im Eimer, dann musst Du da ran. Checke Die Motorwelle wenn der Rotor runter ist, außer weich drehen darf die nichts anderes machen. Kein Widerstand an einer Stelle, kein Wackeln, kein Axialspiel. Zum besseren Händeln beim Lackieren ist aber eine Demontage des Stators und der Motorwelle sinnvoll. Löse in jedem Fall die Lagerabdeckungen! Ich hab bei meiner Gartenheule den Fehler gemacht, dass ich das obere Lager in einem Abwasch mit dem Stator abziehen wollte. Das Resultat war eine gebrochene untere Lagerabdeckung aufgrund eines bombenfest auf der Motorwelle sitzenden Lagers. Schau, ob die Lager im Gehäuse/Stator festgerostet sind und weiche sie ggf. mit WD40 o.ä. vor weiteren Schritten ein. Aufgrund der luftigen Bauart scheint das obere Lager lagebedingt generell fester zu sitzen als das untere. Im Zweifelsfall kannst Du auch den Stator mitsamt der Motorwelle runternehmen, das obere Lager länger einweichen lassen und dann unter Zuhilfenahme der Schwerkraft und eines Kumpels (als Motorwellenfänger) mit behutsamen Denkanstößen per Schonhammer raustreiben. Wenn Du soweit bist, kannst Du auch nen Satz neuer Lager bestellen, dann bist Du auf der sicheren Seite. Ne Empfehlung spreche ich jetzt nicht aus, auf jeden Fall sollten es Verschlossene sein.
Ich gebe bei meiner Heule nochmal den SKF E2 6205 C3-Leichtlauflagern ne Chance und hab mir eine recht abenteuerliche Montagetechnik einfallen lassen um die Axialbelastung bei der Montage auf das absolute Minimum zu reduzieren. Einen Report gibt es dann in meinem entsprechenden Thema. Da ich schon von einer Seite Zweifel an der Sirenentauglichkeit dieser Bauart gehört habe - nicht nachmachen, ist mein eigenes Risiko!
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philipp122
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von philipp122 »

Wen man oben so beim schneller drehen auf den Rotor und auf den Stator schaut meint man als ob eine Stelle am Rotor schief sei bzw der Rotor schief läuft, aber wen ich durch die Ports schaue Läüft er regelmäßig, vieleicht täuscht das auch.

Eine Leichte Umwucht hat sie abr auf jeden Fall, trotz das die anscheindend ausgewuchtet wurde. Zumindest ist eie Schraube im Rotor, die wohl zum Auswuchten dient.

Welche Farbe hatte die E57 eigendlich original? Hab im Forum grade gesucht, da stand das die RAL wohl am Gehäuse eingeprägt ist aber ich finde keine Prägung.
Wie sieht die Polyamidbeschichtung aus?
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von Die Sirenenwerkstatt »

Das was du meinst ist normal denke ich.
Woher willst du wissen das sie Umwucht hat?
Ich hab mal spaßeshalber 3 E57 rotoren getestet und 2 von 3 hatten Umwucht.
Nur der Elektror Rotor hatte keine. Solange es beim lauf nicht zu stark vibriert macht das garnix ;-)
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von philipp122 »

Das Problem war bis jetzt konnte ich sie noch nicht testen hatte keinen Drehstrom.

Jetzt hab ich sie zu Hause, ich werde sie am Wochenende bevor ich sie auseinanderbaue mal eine Video mit einem Testlauf machen.
Hoffe nur das die L16A Sicherung halten, sonnst müsste ich an meiner Prüftafel noch irgendwie eine 32 CEE montieren.

Normal ist die E57 ja mit 20A abgesichert, da reicht ja zum testen ein 3x1,5mm², leider ist der Klemmblock ziemlich "vergammelt" das musste ich bei der Ohmmessung feststellen.

Sternschaltung müsste richtig sein? Was würde bei Dreieck passieren, raucht da gleich der Motor oder dreht sie höher?
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von HaumeiFranzP »

Bei 400V auf jeden Fall Sternschaltung! Im Dreieck verbrutzelst Du sang- und klanglos die Wicklung, die Option war nur für 220V Drehstrom, also Anno Knips.
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von philipp122 »

Frage mich nur wo man 220V Drehstrom hat, ist schon witzig was für sinnlose Konstrucktionen gemacht werden.
Oder ist mit 220V Drehstrom eine Steinmetzschaltung gemeint?

Bin ja auch blöd im IG WaSI Wiki steht ja die Farbe RAL 7026 :D. Nur welche Farbe hatte der Rotor?
Möchte die Sirene möglichst in Orginalzustand haben.
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von AlteHeuler324 »

philipp122 hat geschrieben:Frage mich nur wo man 220V Drehstrom hat, ist schon witzig was für sinnlose Konstrucktionen gemacht werden.
Oder ist mit 220V Drehstrom eine Steinmetzschaltung gemeint?

Bin ja auch blöd im IG WaSI Wiki steht ja die Farbe RAL 7026 :D. Nur welche Farbe hatte der Rotor?
Möchte die Sirene möglichst in Orginalzustand haben.
Mit der Dreiecksschaltung kannst du den Motor auch in einem 220- Volt- Drehstromnetz betreiben. Teilt man die 220 Volt durch Wurzel 3, kommt man auf etwa 127 Volt. In manchen Ländern gibt es ja 127-Volt- Stromnetze, falls die das Dreiphasensystem betreiben, auch 220 Volt für Geräte mit hohem Energieverbrauch.
Je nachdem wo die Sirene bzw. allgemein ein Motor mit dieser Anschlussspezifikation in Betrieb genommen wird, kann man sich an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen.
Es gab ja in Deutschland sogar ein Gleichstromnetz, weswegen mancher Siemens- Brummer mit Gleichstrommotoren ausgestattet wurde.
Natürlich kannst du die Sirene über die Steinmetzschaltung betreiben. Durch einen Kondensator, der die fehlende Phase "simuliert", die Phase verschoben, wodurch allerdings das Drehmoment abflacht und der Motor nicht seine volle Leistung ausspielen kann.

Soweit ich weiß, ist der Rotor schwarz, das müsste RAL 9005 sein.
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von Die Sirenenwerkstatt »

Also es gibt sowohl hellgraue als auch schwarze Laufräder und
die Sirene an sich ist RAL 7026 Granitgrau.
Eigentlich sind auch mast und andere Teile in der Farbe gepinselt.
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philipp122
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von philipp122 »

Jetzt wollte ich bevor ich sie zerlege nochmal testen und ein Video für hier machen, habe auch im Forum geschaut aber wirklich geholfen hat es mir bei der Suche einer Testumgebung leider bis jetzt nicht, ich denke in einem Backsteinkeller mit Betondecke müsste die Sirene nicht zu hören sein, oder doch?

Habe leider noch keine Erfahrung wen es um die Lautstärke einer E57 geht (auch wen die nächste E57 nur 20Meter von mir enfernt steht), ist die Sirene noch zu hören wen sie in eiem normalen Wohnraum betrieben wird (Backsteinwand, Fenster einfachverglast bzw Fachwerk)? Den im Kelleraum habe ich keinen Drehstrom :(
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Re: Meine erste E57 mit Schützkasten

Beitrag von Die Sirenenwerkstatt »

Puh ob das draußen "hörbar" und vorallem deutbar ist, ist fraglich. Allerdings würde ich sie an deiner stelle eh nur für 2-3 sek hochlaufen lassen. Das hört sich wie kein Offizielles Signal an und macht bestimmt keinen Ärger. Allerdings würde ich schon den Nachbarn bescheid geben^^
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