Abbau Steueranlage in der Schwäbischen Alb
Verfasst: Montag 15. März 2021, 12:22
Am 11.03.2021 war es so weit. Kurzfristig hatte mich eine Sirenenbaufirma an eine Feuerwehr vermittelt, um eine Anlage abzubauen, die wegen Abriss raus sollte.
Von mir aus waren es 4h Fahrt, die ohne besondere Vorkommnisse in einem Rutsch durch gingen.
Der ursprüngliche Termin war für 13 Uhr angesetzt, die Sirenenbaufirma hat mit der FFW allerdings früher angefangen.
Da war ich dann ca. um 10. Bei Ankunft war die Sirene grad runter.
Mit der Schaltanlage ging es ad hoc los. Das EVU hatte vor Tagen schon spannungsfrei geschaltet, sodass die Anlage nach 15 Minuten schon von der Wand war.
Der Feuermelder war dann zuletzt dran.
Man hat mir zuvor wenig Hoffnung gemacht, dass der Melder am Stück aus der Wand kommt, denn man hat die Melder tief einbetoniert.
Um das Unterteil unbeschadet aus der Wand zu bekommen, musste viel Zeit, Geduld und sauberes Arbeiten eingebracht werden.
Als dann auch der Melder am Stück geborgen war, kam alles ins Auto und die Fahrt ging zunächst zur FFW, die zur Überaschung eine weitere Anlage, bestehend aus S56, TN und Taktwerk für mich hatte.
Zu meiner Freude konnte ich beim Rückweg, in Absprache der örtlichen Stadtwerke, ein altes Hydrantenschild für meine Schildersammlung noch demontieren.
Drei Tage lang wurden alle Teile dann aufwändig gereinigt und aufgearbeitet. Fehlende und defekte Teile ersetzt und alles getestet.
Die Anlage bestand aus folgenden Teilen:
Sirene: Elektror E57 BJ unbekannt
Schaltkasten: Continental Elektroindustrie AG Voigt & Haeffner S56 BJ 1960
Handsteuergerät: Telefonbau & Normalzeit BJ 1962
Feueralarm-Taktgeber: Anders-Elektronic Typ B 761 A
Feuermelder: Anders-Elektronic
Funk-Fernwirkempfänger: BOSCH FSE 1
Großen Dank geht an alle Beteiligte, die den Abbau ermöglichten.
Im Anschluss noch ein paar Eindrücke.
https://www.youtube.com/watch?v=4YGoqnXSaC8
Von mir aus waren es 4h Fahrt, die ohne besondere Vorkommnisse in einem Rutsch durch gingen.
Der ursprüngliche Termin war für 13 Uhr angesetzt, die Sirenenbaufirma hat mit der FFW allerdings früher angefangen.
Da war ich dann ca. um 10. Bei Ankunft war die Sirene grad runter.
Mit der Schaltanlage ging es ad hoc los. Das EVU hatte vor Tagen schon spannungsfrei geschaltet, sodass die Anlage nach 15 Minuten schon von der Wand war.
Der Feuermelder war dann zuletzt dran.
Man hat mir zuvor wenig Hoffnung gemacht, dass der Melder am Stück aus der Wand kommt, denn man hat die Melder tief einbetoniert.
Um das Unterteil unbeschadet aus der Wand zu bekommen, musste viel Zeit, Geduld und sauberes Arbeiten eingebracht werden.
Als dann auch der Melder am Stück geborgen war, kam alles ins Auto und die Fahrt ging zunächst zur FFW, die zur Überaschung eine weitere Anlage, bestehend aus S56, TN und Taktwerk für mich hatte.
Zu meiner Freude konnte ich beim Rückweg, in Absprache der örtlichen Stadtwerke, ein altes Hydrantenschild für meine Schildersammlung noch demontieren.
Drei Tage lang wurden alle Teile dann aufwändig gereinigt und aufgearbeitet. Fehlende und defekte Teile ersetzt und alles getestet.
Die Anlage bestand aus folgenden Teilen:
Sirene: Elektror E57 BJ unbekannt
Schaltkasten: Continental Elektroindustrie AG Voigt & Haeffner S56 BJ 1960
Handsteuergerät: Telefonbau & Normalzeit BJ 1962
Feueralarm-Taktgeber: Anders-Elektronic Typ B 761 A
Feuermelder: Anders-Elektronic
Funk-Fernwirkempfänger: BOSCH FSE 1
Großen Dank geht an alle Beteiligte, die den Abbau ermöglichten.
Im Anschluss noch ein paar Eindrücke.
https://www.youtube.com/watch?v=4YGoqnXSaC8